Angst vor der Öffentlichkeit?

Sichtbar sein bedeutet, in der Öffentlichkeit zu stehen. Das ist nicht für alle positiv besetzt. Aber: Sie entscheiden, wo und wie sie öffentlich sichtbar werden wollen.

Öffentlichkeit wählen

Es gibt verschiedene Wege, als Wissenschaftlerin sichtbar zu werden. Wissenschaftliche Texte schreiben, Vorträge halten, in Transferprojekten mitwirken oder auf Social Media aktiv sein – all das adressiert unterschiedliche Öffentlichkeiten. Sie entscheiden, welche Öffentlichkeit Sie für sich wählen!

Sichtbarkeit als Lernprozess

Mehr Sichtbarkeit bedeutet nicht, dass Sie sofort in der Öffentlichkeit stehen. Die Herstellung von Sichtbarkeit ist ein Prozess, den Sie selbst gestalten. Sie können sich Schritt für Schritt hin zu mehr Sichtbarkeit entwickeln, und dabei aus ihren eigenen Erfahrungen lernen. Sie entscheiden, womit Sie anfangen und wie weit Sie nach und nach in die Öffentlichkeit gehen wollen.

Nehmen Sie Ihre Bedenken ernst

Öffentlichkeit ist wichtig, sie kann aber auch riskant sein. Nehmen Sie Ihre Bedenken ernst, aber lassen Sie sich nicht von ihnen dominieren. Auf dieser Seite finden Sie verschiedene Bedenken, die viele Wissenschaftlerinnen in Bezug auf Sichtbarkeit haben. Setzen Sie sich damit auseinander und finden Sie einen für Sie passenden Weg.

Sichtbarkeit ist machbar
– probieren Sie es aus!

Hier können Sie sich Handlungsempfehlungen für Ihre individuelle Sichtbarkeitsstrategie zusammenstellen, welche Sie anschließend als PDF herunterladen können.

Mein Weg zu mehr Sichtbarkeit
Hochschule München