Linksammlung

Im Folgenden sind weiterführende Links mit Informationen und Tipps zu verschiedenen Aspekten der Sichtbarkeit aufgelistet, wie zum Beispiel der effektiven Nutzung von Social Media, wissenschaftlichen Studien zum Thema Sichtbarkeit, der Optimierung der wissenschaftlichen Sichtbarkeit und zum Umgang mit negativen Reaktionen.

Unterstützung bei der Sichtbarkeit:

Expertinnen-Datenbank

Das Projekt #InnovativeFrauen hat eine Datenbank erstellt, um innovative Frauen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar zu machen.

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Datenbank Professorin (HAW/DHBW)

Die Datenbank dient als Plattform zur Vernetzung und Vermittlung im Bereich Professuren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie an Dualen Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Sie bietet sowohl die Möglichkeit, nach Stellenangeboten als auch nach potenziellen Bewerberinnen zu suchen.

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Speakerinnen*-Liste

Die Speakerinnen-Liste bietet eine Übersicht von Frauen, die als Rednerinnen für Konferenzen, Panels und Talkshows verfügbar sind, und erleichtert Veranstaltern die Suche nach Expertinnen. Frauen können ihre Themen und Referenzen selbst eintragen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.

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AcademiaNet

AcademiaNet ist ein internationales Expertinnenportal für exzellente Forscherinnen aus allen Fachbereichen. Es unterstützt bei der Suche nach herausragenden Wissenschaftlerinnen sowie bei deren interner Vernetzung.

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Science Media Center

Die Vernetzungsplattform unterstützt Journalist:innen mit Statements und Hintergrundinformationen aus der Wissenschaft. Sie vernetzt Forschende und Medien.

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/femconsult

Die Wissenschaftlerinnen-Datenbank liefert über 3.000 Qualifikationsprofile. Sie vernetzt Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ministerien mit hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen.

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Für die
Hochschulkommunikation

Exenko: Wege zu mehr Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen

Im BMBF-Projekt „Exzellenz entdecken und kommunizieren“ (EXENKO) wurden an vier Partnerhochschulen der Einfluss von Geschlechterstereotypen und strukturellen Barrieren auf die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen untersucht. Durch Interviews, Workshops und eine abschließende Tagung wurden Ansätze für eine geschlechtergerechte Hochschulkommunikation erarbeitet.

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Gesine Born: Frauen in der Wissenschaft sichtbar machen

Diese Handlungsempfehlungen für Institutionen und Kommunikator*innen enthält Tipps für Bildmaterial durch mutige, vielfältige visuelle Ansätze und den Einsatz von KI, um die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen zu fördern. Dabei steht der Prozess des Sichtbarmachens im Vordergrund, nicht ein perfektes Endprodukt.

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Wissenschaftliche Profile

ORCID

ORCID (Open Researcher and Contributor ID) ist eine kostenlose, eindeutige Kennung für Einzelpersonen, die in Forschung, Wissenschaft und Innovation tätig sind. Sie ermöglicht es, Forschende eindeutig zu identifizieren und ihre Beiträge disziplin- und länderübergreifend zu verknüpfen und fördert die Vernetzung und Sichtbarkeit wissenschaftlicher Leistungen.

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ResearchGate

ResearchGate ist eine Online-Plattform, die als soziales Netzwerk und Datenbank für Wissenschaftler:innen aus allen Fachbereichen dient. Sie ermöglicht es Forschenden, ihre Arbeiten zu teilen und sich mit anderen in ihrem Bereich zu vernetzen.

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GoogleScholar

Ein Google Scholar-Profil ermöglicht es, eigene Veröffentlichungen und deren Zitate einfach zu sammeln und zugänglich zu machen. Es sorgt dafür, dass Ihre Arbeit leicht gefunden wird und bietet automatische Updates, sodass die Publikationsliste ohne viel Aufwand aktuell bleibt. Ein solches Profil erscheint zudem hoch in den Suchergebnissen, wenn nach Ihrer Arbeit gesucht wird.

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Academia

Die internationale Plattform listet Publikationen nach Schwerpunkten.

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Unterstützung bei negativen Reaktionen

Scicomm-Support

Die nationale Anlaufstelle unterstützt Wissenschaftler:innen bei unsachlichen Kommentaren und verbalen Angriffen. Zudem gibt es Trainings zum Thema Hassrede.

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